Heiß, heiß, heiß! Zehn Tipps zur Abkühlung in Toronto

Eine Hitzewelle jagt die nächste und in Toronto bricht grade kollektiv die Suche nach Abkühlung aus. Wir haben die besten zehn Tipps zusammengestellt, um beim Städtetrip immer frisch und glücklich zu bleiben.

1. Der Strand ist heiß, der See ist kühl!

Die einfachste und angenehmste Abkühlung:  in kaltes Wasser eintauchen. Wie praktisch, dass Toronto direkt am Ontariosee liegt und zudem einige Sandstrände zu bieten hat. Ob auf den Toronto Islands, an Cherry Beach oder im Westen der Stadt – das Beach-Feeling ist überall spürbar und der See herrlich kühl. Ach ja, es gibt auch viele öffentliche Schwimmbäder, zugängliche Hotelpools oder, eine Stunde außerhalb der Stadt, einen riesigen Wasserpark: Wet ‘n’ Wild in Brampton.

2. Eis, Eis, Eis!

Kühlung von innen gefällig? Torontos Eisläden und Gelato-Spots sind bekannt für extravagante Kreation. Jede Nachbarschaft ihre Top-Dielen wie Bang Bang im Westen auf Ossington oder Sweet Jesus in Downtown. Man kann sich ganze Gelato-Burritos, Waffeln mit mehreren Kugeln und bunten Toppings oder gar schwarzes Eis zur Beruhigung des aufgehitzen Gemüts bestellen.

3. Hmmmmm, kalter Kaffee

Heißer Kaffee bei über 30 Grad? Nicht gerade eine prickelnde Idee. Wer will schon, dass einem der Dampf aus den Ohren steigt? Wer trotzdem nicht auf seinen Koffeein-Kick verzichten will, sollte in den Sommermonaten auf Cold Brew umsteigen. Top-Cafés wie Dark Horse, Jimmys oder Balzac´s brauen ihre kühlen Tropfen alle selbst.

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4. Das „andere“ kühle Gebräu

Und wo wir schon bei kühlen Bräu-Getränken sind: Ein frisch gezapftes Bierchen kann Wunder wirken auf den abgesackten Kreislauf. Oder eben für das ausgelaugt Gemüt. Auf einer der luftigen Terrassen in einer von Torontos Microbreweries wie Bellwoods Brewery, Godspeed Brewery oder der Eastbound Brewing Company lässt es sich prima von der Schwüle abschalten

5. Rein ins Museum

Klar, draußen ist es heller, luftiger, aber eben auch heißer! Und eine Klimaanlage kann so schön sein – vor allem, wenn man während der Abkühlung eine Runde Kunst und Kultur mitnehmen kann. Im ROM sind bis Ende des Jahres die Spinnen los, im oberen Stockwerk wartet die grandiose Ines Van Herpen-Ausstellung. Das AGO bietet neben seiner riesigen ständigen Sammlung auch Kunst-Workshops an und bis Mitte August ist die Bansksy-Ausstellung in der Junction einer der coolsten Wege, der Hitze für ein paar Stunden zu entfliehen.

6. Auszeit auf dem Reifen

Gerade mal eine Autostunde entfernt: Tubing bei Elora Gorge ist die Soft-Variante von Wildwasser-Rafting – und herrlich erfrischend. Die Strömungen sind beschaulich, der Fluss nicht zu tief und der Andrang überschaubar. Mit entspannter Geschwindigkeit gleitet man übers Wasser, umgeben von dichten Wäldern und knallblauem Himmel. Wer danach noch schwimmen will: Die Elora Quarry Conservation Area mit türkisfarbigem Wasser und Sandstrand fühlt sich nach Beach-Live an.

7. Hoch oben ist die Luft kühler

Hauptsache ein bisschen Wind! Und ein klasse Ausblick kann in einer warmen Sommernacht auch nichts schaden. Torontos Rooftop-Bars sind perfekt für die lässige Happy Hour oder stylische Party-Nächte. Das Thompson Hotel wartet mit Blick auf den CN-Tower und einem langen Pool, das Chez Lavelle thront 16 Stockwerke über der Stadt, blickt auf die immer-quirlige King Street und die Hochhäuser von Downtown. Das Drake wiederum hat die beste Open-Air-Kunst auf der Dachterrasse. Den Sky Yard zieren jedes Jahr neue Installationen oder wandfüllende Gemälde.

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8. Kühle Brise auf dem SUP

Am Anfang ist Standup Paddling etwas wackelig, aber sobald man sich nach ein paar Minuten an die leichte Wellenbewegung unter dem Longboard gewöhnt hat, setzt eine herrliche Ruhe und Entspanntheit ein. Ganz egal, ob man von den Toronto Islands aus loslegt und dabei auf die Skyline zupaddelt, aus dem Westen mit Osha-Osha-Equipment gen CN-Tower driftet oder im Osten bei Supgirlz an the Beaches ein Brett ausleiht – der Blick auf die Metropole ist über den Ontario-See gleitend noch etwas magischer.

9. Segel setzen

Auf einem Segelboot weht einem eine frische Brise ins Gesicht, man kann sich wahlweise an Deck sonnen oder beim Segel setzen mithelfen. Oder auch ganz entspannt den Freitagabend bei Wein und Käse mit Blick auf Skyline und Sonnenuntergang ausklingen lassen. Gone Sailing Adventures oder Marposa Cruises bieten Touren an.

10. Slushies schlürfen

Und zum Abschluss noch ein leckere Trink-Variante zur Abkühlung – man kann ja bekanntlich nie genug Flüssigkeit zu sich nehmen! Und es gibt kaum etwas Besseres, als sein Gehirn mit einem Slushie einzufrieren, das beruhigt Körper und Geist. Die bunten, alkoholischen Drinks sind zwar nicht mit den natürlichsten Zutaten vollgepackt, die ein oder andere Frucht findet sich aber bestimmt in Drinks wie dem leuchtend blauen Jolly Bear & Friend Kamikaze bei Si Lom, dem pinkfarbenen Frosé, auch Frozen Rosé genannt, im Cactus Club Cafe oder der tropischen Pina Colada im Rhum Corner.